»In den Spiegel blickt er stets wie toll,
Und sich selbst gefällt gar wohl.
Doch kann er nicht erkennen das:
Dass er‘nen Narrn sieht im Glas.
Wo er auch liegt und sich bewegt,
Den Spiegel er nicht von sich legt,
Denn blieb Narziss vom Wasser weit,
Er hätt' gelebt noch lange Zeit.«




